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Suchbegriff: Julius Bär

Stefan Bollinger, CEO von Julius Bär, plädiert für ein Register für fehlbare Banker in der Schweiz, das sich an internationalen Modellen orientiert, die in wichtigen Finanzzentren wie den USA, Grossbritannien, Hongkong und Singapur verwendet werden. Er argumentiert, dass dies problematische Banker daran hindern würde, einfach zwischen verschiedenen Instituten zu wechseln, und langfristig dem Finanzplatz Schweiz zugutekommen würde. Bollinger bekräftigt zudem das Bekenntnis von Julius Bär zum Standort Schweiz und zeigt sich zuversichtlich hinsichtlich der Wachstumsziele der Bank bis 2028.
Stefan Bollinger, CEO von Julius Bär, schlägt vor, ein Register für Banker mit Verfehlungen einzurichten, um zu verhindern, dass problematische Personen zwischen Banken wechseln. Er argumentiert, dass dies den Finanzplatz Schweiz stärken würde, und verweist dabei auf bestehende Systeme in den USA, Grossbritannien, Hongkong und Singapur. Bollinger widerspricht auch den Äusserungen von UBS-Präsident Colm Kelleher über eine Schweizer Identitätskrise und skizziert die ehrgeizigen Wachstumsziele von Julius Bär bis 2028.
Eine Umfrage von Reuters unter Analysten deutet darauf hin, dass das weltweite Überangebot an Öl im Jahr 2026 wahrscheinlich die geopolitischen Spannungen überwiegen wird, sodass die Brent-Rohölpreise bei etwa 62 US-Dollar pro Barrel und die WTI-Preise bei etwa 58,72 US-Dollar bleiben werden. Trotz der jüngsten Preisspitzen aufgrund der Spannungen zwischen den USA und dem Iran glauben Analysten, dass der Marktüberschuss die Preisbewegungen dominieren wird, wobei die Politik der OPEC+ und die Nachfrage aus China die wichtigsten Faktoren sein werden.
Die Vereinigten Arabischen Emirate stärken trotz geopolitischer Herausforderungen ihre Position als globaler Finanzplatz, wobei bedeutende Entwicklungen im Bereich der KI-Technologie durch Partnerschaften wie die Vereinbarung des Außenhandelsministeriums der VAE mit Presight zu verzeichnen sind. Große internationale Banken wie UBS und Julius Bär bauen ihre Private-Banking-Aktivitäten in der Region aus, während die Börsen in Dubai und Abu Dhabi eine positive Entwicklung verzeichnen. Ben Powell von BlackRock rechnet mit weiteren Börsengängen in den VAE, wobei der IWF für 2026 ein Wirtschaftswachstum von 5 % prognostiziert.
Das in London ansässige Unternehmen Titanbay erweitert seine Aktivitäten in der Schweiz durch die Gründung eines lokalen Beirats, dem ehemalige Führungskräfte von UBS, Julius Bär und Swiss Life angehören. Der Beirat wird Marktkenntnisse und Fachwissen einbringen, um das Wachstum des Unternehmens in der Schweiz und der gesamten EMEA-Region zu unterstützen und der steigenden Nachfrage nach Zugang zu privaten Märkten unter Privatbankkunden gerecht zu werden.
Julius Bär hat Eric Rosset zum neuen Leiter seiner Niederlassung in Verbier ernannt. Er tritt sein Amt am 1. Januar 2026 an und löst Florian Michellod ab, der bis zu seiner Pensionierung Mitte 2027 eine beratende Funktion für Kunden übernehmen wird. Rosset verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung im Vermögensmanagement und ist seit 2015 bei Julius Bär tätig, wo er eine Schlüsselrolle beim Ausbau des Kundenstamms der Niederlassung gespielt hat. Die Ernennung ist eine interne Beförderung, die von der Bankleitung als Stärkung der regionalen Präsenz des Unternehmens in der Schweiz gelobt wird.
Nic Dreckmann, Chief Operating Officer von Julius Bär, der nach dem Benko-Debakel vorübergehend als CEO fungierte, wird im Sommer 2026 nach einer geordneten Übergabe zurücktreten. Der Weggang markiert einen weiteren Personalwechsel bei der Schweizer Privatbank, da Dreckmann das Unternehmen verlässt, um sich neuen Herausforderungen außerhalb der Organisation zu widmen. Sein Nachfolger soll aus Asien kommen.
Julius Bär gibt den Weggang von COO und ehemaligem Interim-CEO Nic Dreckmann bekannt, der die Schweizer Privatbank im gegenseitigen Einvernehmen im April 2026 verlassen wird. Jean Nabaa von HSBC wurde zum neuen COO ernannt, während die Bank gleichzeitig eine neue Funktion für die Konzernkommunikation unter der Leitung der ehemaligen Credit Suisse-Führungskraft Cindy Leggett-Flynn schafft.
Die Aktie von Julius Bär erreichte ein neues Allzeithoch von 67,30 CHF, nachdem JP Morgan sein Kursziel auf 75 CHF angehoben und seine Übergewichtungsempfehlung beibehalten hatte. Die Schweizer Privatbank hat seit Jahresbeginn 7 % und in den letzten 52 Wochen 15,1 % zugelegt. Analyst Kian Abouhossein erwartet, dass 2025 ein Übergangsjahr sein wird, in dem sich der Fokus auf den strategischen Zyklus 2026-2028 verlagert. Darüber hinaus kündigte die Bank Veränderungen im Management an: COO Nic Dreckmann verlässt das Unternehmen und Jean Nabaa von HSBC übernimmt seine Position. Die Mehrheit der von Bloomberg befragten Analysten hält an ihrer positiven Empfehlung oder ihrer Halteempfehlung für die Aktie fest.
Sandro Tiziani, ein leitender Angestellter von Bellevue Asset Management, ist zu Fermat Capital Management gewechselt, um dort den Ausbau der Investor Relations in der Schweiz und in Italien voranzutreiben. Dieser Schritt ist Teil der strategischen Expansion von Fermat nach Beendigung der Partnerschaft mit GAM, da der ILS-Spezialist mit einem Vermögen von über 10 Milliarden US-Dollar seine eigenen europäischen Vertriebsressourcen aufbaut.

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